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    5 Hygienefehler, die wir alle im Alltag machen, verhindern I Sterillium Protect & Care Erfahrungsbericht

    *Werbung

    Desinfektionsprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen

    Meine Lieben,

    wusstet ihr eigentlich, wie viele Bakterien sich auf eurem Handy-Bildschirm befinden? Mir war das lange Zeit nie wirklich klar. Erst nach ein wenig Recherche habe ich einen ganz anderen Blick auf das Thema Hygiene, Keime, Bakterien & Co. In diesem Beitrag zeige ich euch, wo die unterschätzen Bakterienherde im Alltag auf uns lauern.

    Anlass dieses Beitrages ist die Einladung von dem lieben Sterillium Protect & Care Team ins Bode Science Center in Hamburg (bei Instagram könnt ihr in den Highlights mehr sehen). Dort haben wir sehr viel über Bakterien gelernt, sogar ein lebensgroßes Virus kennengelernt ;) und haben getestet, wie viele Bakterien sich an unseren Händen befinden. Bakterien und Keime sind natürlich nicht grundsätzlich gefährlich. Bakterien sind überall vorhanden, die allermeisten sind nicht schädlich. Beispielsweise unsere Hautflora und Darmflora brauchen wir ja zwingend. Es können aber natürlich auch Krankheitserreger darunter sein, wenn man z.B. Kontakt zu kranken Personen hatte oder häufig berührte Flächen (wie in der U-Bahn) berührt hat. Und um die soll es hier heute gehen.

    Sterillium* gibt es seit 1965 und hat seinen Ursprung in Arztpraxen, Kliniken und Krankenhäusern. Nun gibt es die Sterillium Protect & Care Produkte, die Bakterienschutz und Haut- bzw.  Materialverträglichkeit miteinander vereinen,  auch in der Apotheke und für viele verschiedene Anwendungsbereiche.

    1. Fehler: Handydisplay lange Zeit nicht reinigen!

    Im Bus kurz am Haltegriff festgehalten, ein schneller Blick aufs Handy und kurz eine Nachricht getippt. Tür geöffnet und wieder das Handy berührt.

    Um ehrlich zu sein, habe ich mir nie wirklich vor Augen gehalten, was alles auf meinem Handy los sein könnte. 

    Tatsächlich könnte es sein, dass dort Schimmelpilze, Durchfallerreger oder Grippeviren ständig mit mir unterwegs sind. Eine ganz schön gruselige Vorstellung über die ich mir eigentlich noch nie so bewusst Gedanken gemacht habe.

    In Zukunft nehme ich mir vor, mein Handydisplay wenigstens einmal in der Woche mit einer Oberflächendesinfektion zu reinigen.

    2. Hygienefehler: Bakterienschleuder Laptop!

    Ähnlich wie beim Handy ist der Laptop ein Ort, der sehr oft mit unseren Händen in Berührung kommt und wo unsere Hände vorher überall waren…wollen wir lieber nicht wissen. ;)

    Dann essen wir vielleicht auch ausnahmsweise mal etwas vor dem Laptop, weil wir keine Zeit für eine richtige Pause haben, und schon haben wir die Bakterienkultur um einen weiteren Stamm bereichert. Glückwunsch! 

    Damit wir uns an unserer Tastatur keinen Infekt bekommen, hilft die regelmäßige Desinfektion. Dabei sollte man aber die Produkte, wie zum Beispiel die Flächendesinfektionstücher von Sterillium Protect & Care nutzen, damit man nicht die Farbe von den Buchstaben löst.

    3.  Bakterientumult in der Handtasche!

    Könnt ihr euch vorstellen, dass wir in unseren Handtaschen mehr Bakterien mit uns herumtragen als sich Bakterien auf dem Toilettensitz befinden?! Ganz schön gruselige Vorstellung.

    Das liegt meist an den Cremes und Make-up-Tuben, die sehr lange in unserem Besitz sind und immer wieder Kontakt mit unseren Händen haben.

    Hier gibt es eine einfache Lösung. Die Tasche nach jedem Benutzen ausräumen. Ganz nach der beliebten Marie Kondo Aufräum-Methode, die ich gerade für mich entdeckt habe. Gelegentlich auch mal die Tuben und Make-up-Produkte desinfizieren und schon ist die Tasche wieder ein angenehmer Ort, um seine Lieblingssachen sicher zu transportieren.

    4. Mit schmutzigen Händen durchs Gesicht wischen

    Ein Fehler, den ich in meiner ganzen Kindheit gemacht habe: Ich habe meine Hände nicht sofort gewaschen, nachdem ich nach Hause gekommen bin. Meine Oma hat es mir zwar immer gepredigt,  verstanden habe ich es erst später. Ohne es zu merken, tummeln sich dann ungewollt fiese Keime und Krankheitserreger auf unserem Gesicht.

    Unreine Haut kann entstehen, wenn man mit ungereinigten Händen eine eigene Geschichtsbehandlung durchführt und so Bakterien durch kleine Wunden in unseren Organismus gelangen können. Auch wenn unsere Hände sauber aussehen, wissen wir nicht, was sich wirklich alles darauf befindet. Wir berühren täglich so viele Gegenstände, wie zum Beispiel Einkaufswägen, Türgriffe oder Lichtschalter und natürlich können wir uns nicht nach jedem Mal die Hände waschen. Aber wir sollten schon darauf achten uns in diesem Fall nicht so häufig ins Gesicht zu fassen.

    5. Pfui: Fäkalbakterien auf der Zahnbürste!

     

    Ein Aspekt, der mir neu ist: Auf unseren Zahnbürsten können Fäkalbakterien landen, wenn der Toilettendeckel geöffnet ist, wir die Spülung betätigen und sich nicht genug Raum zwischen Zahnbürste und Toilette befindet. Ganz schön fies, oder? Eigentlich will man seinen Zähnen etwas Gutes tun und sie täglich putzen, dabei lauern fiese Bakterien auf der Bürste.

    Als erstes sollte man darauf achten, dass die Toilette sauber ist und der Toilettendeckel beim Spülen geschlossen ist. Wenn es geht, sollte man die Zahnbürste weit weg von der Toilette lagern. Möglichst stehend, damit sie viel Luft bekommt. Im besten Fall wäscht man sich vor dem Zähneputzen und anfassen des Griffs die Hände.

    Tipp: Hände richtig waschen & richtig Hände desinfizieren!    

    Beim Händewaschen kommt es tatsächlich gar nicht auf die Temperatur an! Viel wichtiger ist das waschen selbst. Fingerkuppen und Fingerzwischenräume vernachlässigt man gerne öfter (auch beim Desinfizieren). Das haben wir bei einem speziellen Test mit Licht im Bode Science Center rausgefunden und kommt seitdem nicht mehr vor!  Wichtig für eine gründliche Hygiene ist auch, dass man seine Hände 20-30 Sekunden lang wäscht.

    Hygienefehler im Alltag? Unvermeidlich, aber gut, wenn man sie kennt!

    Ihr seht schon: Man muss kein unhygienischer Mensch sein, um diese Fehler aus Versehen im Alltag zu machen. Ich bin mir sicher, jedem von uns ist mindestens schon mal einer dieser Punkte passiert.

    Am Ende des Tages haben wir es bis hierher ja immer überlebt, aber mir ist es wichtig, künftig darauf zu achten, um Krankheiten vorzubeugen und gesund durch den Winter bzw. den Alltag zu kommen.

    Sterillium Protect & Care – mein Schutz gegen fiese Bakterien!

    Für mich ist das Besondere an den Sterillium Protect & Care Produkten zur Händedesinfektion auf jeden Fall, dass sie die Hände nicht austrocknen. Das habe ich bisher bei keinem vergleichbaren Produkt gehabt. Mir ist es bisher immer passiert, dass die Zwischenräume der Hände schnell trocken wurden und sich die Hände einfach nicht gut angefühlt haben. Das ist bei Sterillium Protect & Care ganz anders. Ich habe nach der Verwendung erst ein frisches Gefühl – das Produkt gibt einem ein gepflegtes Handgefühl. Davon bin ich sehr großer Fan.

    Die Expertise des Herstellers stammt aus dem professionellen Bereich, nämlich den Kliniken und Krankenhäusern. Im Gegensatz zu den Produkten aus dem Drogeriemarkt schafft es Sterillium Protect & Care zu 99,99% Bakterien, Pilze, Keime und Viren zu entfernen. Die Nummer 1 aus den Kliniken gibt es  jetzt auch für zu Hause und unterwegs in den Apotheken zu kaufen.

     

     

    *Sterillium: Wirkstoffe: Propan-2-ol, Propan-1-ol, Mecetroniumetilsulfat. Anwendungsgebiete: Zur hygienischen und chirurgischen Händedesinfektion. Zur Hautdesinfektion vor Injektionen und Punktionen. Warnhinweise: Sterillium soll nicht bei Neu- und Frühgeborenen angewendet werden. Erst nach Auftrocknung elektrische Geräte benutzen. Nicht in Kontakt mit offenen Flammen bringen. Auch nicht in der Nähe von Zündquellen verwenden. Flammpunkt 23°C, entzündlich. Bei bestimmungsgemäßer Verwendung des Präparates ist mit Brand- und Explosionsgefahren nicht zu rechnen. Nach Verschütten des Desinfektionsmittels sind folgende Maßnahmen zu treffen: sofortiges Aufnehmen der Flüssigkeit, Verdünnen mit viel Wasser, Lüften des Raumes sowie das Beseitigen von Zündquellen. Nicht rauchen. Im Brandfall mit Wasser, Löschpulver, Schaum oder CO2 löschen. Ein etwaiges Umfüllen darf nur unter aseptischen Bedingungen (Sterilbank) erfolgen.

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

    BODE Chemie GmbH

    Melanchthonstraße 27

    22525 Hamburg

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